Windows-Domänencontroller 1:1 durch Linux ersetzt: Samba AD DC im Eigentest
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Windows-Domänencontroller 1:1 durch Linux ersetzt: Samba AD DC im Eigentest

· Holger Klink

Kann ein Linux-Server einen kompletten Windows-Active-Directory-Verbund übernehmen? Wir haben es bei uns selbst gemacht – mit belegbaren Zahlen statt Versprechen.

Warum weg von Windows?

Unsere alten Windows-Domänencontroller liefen unter der Domäne aktive-time.local – seit 2015 nicht mehr öffentlich zertifizierbar, dazu auslaufende Lizenzmodelle. Der Ersatz: zwei redundante Samba-4-Domänencontroller unter der neuen, sauberen Domäne ad.aktive-time.de.

Das Ergebnis in Zahlen

Eine Migration ist erst dann vertrauenswürdig, wenn man sie nachprüft. Unser samba-tool dbcheck nach der Migration: 282 von 284 Objekten fehlerfrei, keine Datenverluste. Übernommen wurden 133 Benutzerkonten, 50 Computerkonten, 116 Gruppen und 16 Gruppenrichtlinien – alles, ohne dass ein einziger Client etwas davon gemerkt hat.

Was das für Sie als Kunde bedeutet

Ein Verzeichnisdienst ist das Rückgrat jeder IT-Infrastruktur – hier wird selten etwas gewagt. Genau deshalb ist ein sauber nachgewiesener 1:1-Ersatz für Ihr Unternehmen relevant: gleiche Anmeldung, gleiche Gruppenrichtlinien, aber ohne Windows-Server-Lizenzen im Hintergrund. Genau diese Migration bieten wir jetzt auch für Kundenumgebungen an.

Sprechen Sie uns an, wenn auch bei Ihnen ein Windows-Server-Vertrag zur Verlängerung ansteht.

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